Aktuelles - Ortsverband Kaltenkirchen

Kaltenkirchen ist nicht mehr die Stadt der gelben Lampen

Die FDP-Fraktion der Kaltenkirchener Stadtvertretung bedauert
sehr, dass aus der Stadt mit den „gelben Lampen“
eine mausgraue Stadt wird und mit einer jahrzehntelangen
Tradition gebrochen werden soll. Die Bürger-Umfrage hatte
ein klares Ergebnis erbracht. Die Mehrheit wollte die Lampe
4 (Erika) in Verkehrsgelb.

Dafür haben wir gestimmt:
Derzeit die Innenstadt prägenden gelben Lampen
Derzeit die Innenstadt prägenden gelben Lampen



















CDU und Pro Kaki haben mit ihrer Mehrheit
für grau gestimmt:

Die zukünftigen Straßenlampen in anthrazit.
Die zukünftigen Straßenlampen in anthrazit.



















Kaltenkirchen, den 30.04.2018

Pressemitteilung: Vier Frauen auf den ersten fünf Listenplätzen!

Unser FDP-Ortsverband hat die Liste zur Kommunalwahl beschlossen. Wir sind ein wenig stolz darauf, dass die ersten fünf Kandidaten mit vier Frauen besetzt werden konnten:
Platz 1: Katharina Loedige, Platz 2: Nadine Sievert, Platz 4: Barbara Büttner-Bohn, Platz 5: Pamela Lohse. Und zwischen ihnen auf Platz 3: Torben Kewitz.

> Hier finden Sie unsere vollständige Wahlbroschüre zur Kommunalwahl 2018 <


In der weiteren Kandidatenmannschaft befinden sich erfahrene und verantwortungsbereite Bürgerinnen und Bürger, die bereit sind, an der Entwicklung unserer Stadt mitzuwirken. Dazu gehören Guntram Wagner, Marion Schildt, Georg Winter, Eberhard Bohn, Reinhard Esche, Hans-Hinrich Lohse, Hans-Joachim Severin, Frank Stelling sowie Hans Rhiem.

Katharina Loedige: „Mit dieser Mannschaft treten wir unter dem Motto ‚Entschlossen und klar für Kaltenkirchen‘ an.“ Bekanntlich arbeiten wir seit Jahrzehnten mit großem Engagement ehrenamtlich zum Wohle unserer Stadt Kaltenkirchen. Und wir sind bereit, dies auch für die kommenden Jahren zu tun.

Ich halte es für unabdinglich, die Konsolidierung der Finanzen der Stadt an die erste Stelle zu setzen. Ein Schuldenstand von über 40 Millionen darf nicht hingenommen werden. Die Zinssituation kann sich sehr schnell ändern, dieses Risiko muss auch in finanziell guten Zeiten immer mit bedacht werden“ rät die liberale Spitzenkandidatin.

Weitere Schwerpunkte unseres Wahlprogramms sind die Innenstadtentwicklung mit dem Umbau der Holstenstrasse in eine „Straße für alle“. Für Eltern bedeutet das ein entspannteres Einkaufen mit Kindern in der Innenstadt und auch die Außengastronomie würde erheblich profitieren. Viele Städte sind uns da schon voraus.

In diesem Zusammenhang fordern wir auch die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Die Straßenausbaubeiträge werden nur von den Anliegern der auszubauenden Straße erhoben. Das empfinden die Bürgerinnen und Bürger zu Recht als ungerecht, denn die Straße ist bekanntlich für alle Autofahrer nutzbar.

Kaltenkirchen, den 25.03.2018

Die gelben Lampen sind typisch für Kaltenkirchen

Und so sollte es auch bleiben. Die Einwohner von Kaltenkirchen werden zurzeit befragt, welche neue Innenstadtbeleuchtung sie haben wollen. Die alten gelben Lampen sollen auf Grund von technischen Notwendigkeiten erneuert werden. In der Kirchenstraße stehen sechs Leuchtentypen zur Auswahl. Die Bürger haben die Möglichkeit, sich für eine Form, aber auch für eine Farbe zu entscheiden.
Dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn: „Wir freuen uns, dass die Bürger mitentscheiden.

>Hier abstimmen<


Seit Anfang der Diskussion um die Ausstattung der gelben Lampen mit LED-Beleuchtung haben wir die Umrüstung für sinnvoll gehalten. Leider war dies mit den alten gelben Lampen nicht möglich. Es müssen neue aufgestellt werden. Von den sechs Leuchtentypen, die zur Auswahl stehen, sind wir dafür, eine zu nehmen, die den bisherigen gelben Lampen sehr ähnlich ist. Und sie sollte selbstverständlich gelb sein. Damit bleiben auch die neuen gelben Lampen einmalig, stadtprägend und typisch für unsere Stadt. Kürzlich kam ich mit einem Elmshorner ins Gespräch. Als ich ihm sagte, dass ich aus Kaltenkirchen komme, sagte er prompt: „Sie kommen aus Kaltenkirchen? Ach, das ist doch die Stadt mit den gelben Lampen.“
Gibt es ein besseres Argument?
Aber es bleibt dabei: Der Bürger hat die Wahl.“

Kaltenkirchen, den 28.02.2018

FDP für echten Ökostrom - 100% und keine Mogelpackung

2012 hat die FDP beantragt, dass die Stadt echten Ökostrom aus regenerativen Energieproduktionen bezieht. Dieser Antrag ist damals abgelehnt worden.
Im Dezember 2017 haben Pro Kaki, FDP und Teile der SPD empfohlen, dass die Stadt bei ihrem Strombezug nur Ökostrom berücksichtigt, der zu 100% aus regenerativen Energien wie Wind, Wasser und Sonne besteht.
Jetzt hat in der Stadtvertretung im Januar 2018 ausgerechnet Pro Kaki, die sich als besonders umweltfreundlich darstellt, den Antrag, 100% Ökostrom zu beziehen, durch einen Zusatzantrag verwässert. Pro Kaki stimmte für „zertifizierten Ökostrom“.


Die Erträge, die aus dem zertifizierten Ökostromhandel oft sogar größer ausfallen als aus dem Kohlestromhandel, werden von den konventionellen Unternehmen in die eigenen fossilen und atomaren Anlagen zurückinvestiert. Damit ist der zertifizierte „Ökostromkunde“ mit dafür verantwortlich, dass der Kohlestrom das Netz blockiert und schon vorhandene regenerative Energie nicht eingespeist werden kann.
Pro Kaki verkauft wider besseres Wissen den Beschluss als „ökologische Glanzleistung“
Das heißt im Klartext: „Der tatsächliche Strom des Energieversorgers kommt überwiegend nach wie vor aus Atom-, Kohle-oder Gaskraftwerken und nur zu einem geringen Teil aus erneuerbaren Energiequellen.“
Dazu FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn:
„Diese Mogelpackung darf auch unter dem Begriff „Ökostrom“ vermarktet werden.
Wir sind schwer enttäuscht, dass Pro Kaki diese Kehrtwendung vorgenommen hat.
Dass die CDU mit ihren Stimmen die Mehrheit beschafft hat, wundert nicht, weil sie schon im Dezember eine 100% Ökostromversorgung abgelehnt hatte.
Sie weist zutreffend in ihrer homepage darauf hin, dass der Begriff „Ökostrom“ nicht geschützt ist. Und weiter: „So können Stromanbieter durch den Zukauf von Zertifikaten die Möglichkeit erwerben, ihren Strom als Ökostrom zu vermarkten.“

Für einen ausführlichen Begründungszusammenhang bitte auf mehr klicken.

Kaltenkirchen, den 08.02.2018
mehr »

Die FDP-Kaltenkirchen lädt ein:


Kaltenkirchen, den 05.02.2018

Der Ortsverband lädt zum Polit-Grünkohlessen 2018 ein

Unsere Traditionsveranstaltung am Beginn eines Jahres verbindet geselliges Zusammensein mit einem kommunalen Thema. Diesmal geht es um die Perspektive „Denke global und handle lokal“.

Unser Thema lautet deshalb:
Was können wir fürs Klima tun? Auch hier in Kaltenkirchen!?
Die Antwort wird uns der Klimamanager des Kreises Segeberg, Herr Heiko Birnbaum geben können.

Das Polit-Grünkohlessen gibt Gelegenheit, mit den Stadtvertretern sowie unseren Mitgliedern und Gästen interessante Gespräche zu führen.

Wir freuen uns auf den Abend mit Ihnen!

Um die Einladung zum Polit-Grünkohlessen aufzurufen, klicken Sie hier

Kaltenkirchen, den 09.01.2018

Schluss mit dem Ärger über Straßenausbaubeiträge

Wie oft haben sich schon Anwohner einer Straße darüber geärgert, dass sie bei Straßenausbauten an den Kosten beteiligt werden. Ihr Hauptargument ist: Es fahren ja nicht nur die Anwohner auf dieser Straße, sondern jedermann. Denn es ist eine öffentliche Straße.
Dazu Katharina Loedige, FDP-Ortsvorsitzende:“ Es gibt demnächst eine gute Gelegenheit, diese Ungerechtigkeiten zu beseitigen. In der Koalitionsvereinbarung der neuen Landesregierung wird den Kommunen freigestellt, ob sie künftig von den Anliegern bei Straßenausbauten anteilige Kosten erhebt. Ein entsprechendes Landesgesetz, das im Dezember 2017 beschlossen werden soll, enthält die Möglichkeit, dass die Kommunen von der Verpflichtung zur Erhebung von Straßenausbaukosten befreit werden können.
Im Klartext heißt dies: Die Kommunen können künftig auf die finanzielle Beteiligung der Anlieger bei möglichen Straßenausbauten verzichten. Dann muss allerdings überlegt werden, auf welche Weise die Kommunen die fehlenden Einnahmen kompensiert.
Nur Mut! Schaffen wir Gerechtigkeit für alle Anwohner aller Straßen.“

Kaltenkirchen, den 26.11.2017

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