Ortsverband Kaltenkirchen

Pressemitteilung: Steuereröhungen trotz Steuermehreinnahmen von Jahr zu Jahr macht die FDP nicht mit.

Für die FDP kommen weitere Belastungen für Grundstückseigentümer und Mieter nicht in Frage. „Die Steuereinnahmen steigen seit Jahren und liegen höher als die Vorjahresschätzungen. Vor diesem Hintergrund wollen wir die Grundsteuern erhöhen? Die Folge wäre u.a. Mieterhöhungen, das können und werden wir nicht mittragen,“ stellt die Fraktionsvorsitzende der FDP, Katharina Loedige, fest. „Auch die Erhöhung der Gewerbesteuer, wie von Verwaltung und den anderen Fraktionen vorgesehen, ist kontraproduktiv. Sinnvoll ist hier lediglich die Angleichung an den Durchschnittssatz (sog. Nivellierungssatz des Landes Schleswig-Holstein,“ erklärt Frau Loedige. „Einer weiteren Erhöhung stimmt die FDP-Fraktion nicht zu!“

Auch der Ankauf von Grundstücken mit Steuergeldern ohne eine sinnvolle Verwendung lehnen die Liberalen ab: „Für uns ist der Kauf des Grundstücks der alten Rettungswache an der Alvesloher Straße für über eine Million Euro in Anbetracht unserer Schuldensituation völlig überflüssig,“ erklärt die FDP-Fraktionsvorsitzende. „Die Begründung für den Kauf, Vorratsflächen für künftige Vorhaben vorhalten zu müssen, ist für uns nicht nachvollziehbar. Das Grundstück gehört dem Kreis Segeberg und sollte bis auf Weiteres auch bei ihm bleiben.
Für uns wäre der Ankauf dieser Fläche eine nicht hinnehmbare Steuergeldverschwendung“, so Loedige.

Katharina Loedige weiter: „Wir werden dem von der Verwaltung vorgelegten Haushaltsentwurf nur zustimmen können, wenn es keine Steuererhöhungen in dem vorgesehenen Maße gibt und auf den Millionenankauf der Rettungswache verzichtet wird."

Für uns steht die Entlastung der Bürger von Steuern an erster Stelle.“

Kaltenkirchen, den 06.12.2018

Haushaltsbeschluss 2019

Antrag zur Hauptausschusssitzung am 10.12.2018 und zur Stadtvertretersitzung am 18. Dezember 2018.

TOP Haushaltsbeschluss 2019


Der Hauptausschuss empfiehlt, die Stadtvertretung möge wie folgt beschließen:

  1. Die Grundsteuern A und B verbleiben für das Haushaltsjahr 2019 bei 315 %, die Gewerbesteuer wird auf den Schleswig-Holsteinischen Nivellie-rungssatz angepasst (336 %).


  2. Der Haushaltsansatz zum Ankauf der (alten) Rettungswache in der Alves-loher Strasse wird gestrichen.

Begründung erfolgt mündlich!

Katharina Loedige
- Vorsitzende -

Kaltenkirchen, den 06.12.2018

Pressemitteilung: Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel an Eberhard Bohn

Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote hat am 22.11.2018 im Hohen Arsenal in Rendsburg Herrn Eberhard Bohn mit der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel ausgezeichnet.


Es ist die höchste Auszeichnung für ehrenamtliche Kommunalpolitik, die Schleswig-Holstein zu vergeben hat. „Es sei eine Auszeichnung für die Bürgerinnen und Bürger, die Bemerkenswertes in der Kommunalpolitik geleistet hätten“, so Grote.

Kaltenkirchen, den 02.12.2018

Das Kita Sofortprogramm von Sozialminister Garg wirkt auch im Kreis Segeberg!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Stephan Holowaty, FDP MdL: Kita Sofortprogramm wirkt auch im Kreis Segeberg - mehr Plätze, noch bessere Qualität!

Zum Kita-Sofortprogramm der Landesregierung erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete Stephan Holowaty:

"Sozialminister Dr. Heiner Garg (FDP) tut etwas für die Kleinsten: Mehr als 15 Millionen Euro stellt das Land zusätzlich zur vorhandenen Finanzierung für den Ausbau und die Sanierung der Kindertageseinrichtungen zur Verfügung.
Damit können in den Kindertageseinrichtungen kurzfristig neue Betreuungsplätze geschaffen, dringende Sanierungen vorgenommen und die Betreuungsqualität verbessert werden.


Davon wird auch der Kreis Segeberg profitieren. Insgesamt mehr als 1,5 Millionen Euro wird in die Kindertagesstätten im Kreis Segeberg fließen.
Die Verteilung auf konkrete Projekte in den Kitas wird vom Kreis vorgenommen - das macht Sinn, da die Kreise die Verhältnisse und vorrangigen Probleme in ihrem Gebiet viel besser kennen als das Land.

Die Förderrichtlinie ist bewußt sehr weit gefasst, erläutert Stephan Holowaty. So können Gruppenräume neu angeschafft oder ausgebaut, in den Brand- oder Schallschutz investiert, Bäder saniert oder schlicht mehr Abstellplätze für Kinderwagen geschaffen werden. Dies und noch viel mehr wird gefördert. "Wir wollen, dass die Kitas im Kreis selber entscheiden können, was für sie am dringendsten ist."

Für die Träger der Kindertageseinrichtungen kommt es jetzt darauf an, zügig die Mittel für ihre Projekte zu beantragen. Zwar müssen die Anträge erst Ende 2019 vorliegen, aber der Bedarf ist sicher riesig und das Förderbudget bald ausgeschöpft.
Es werden bis zu 90% der Projektkosten gefördert - der sehr kleine Eigenanteil von nur 10% macht es für die Kita-Träger sehr einfach, zügig in Qualität und mehr Plätze zu investieren.

Pro Kita stehen maximal 300.000 € zur Verfügung, die Mindestinvestitionssumme beträgt 10.000 €.

Ich freue mich, wenn möglichst viele Kita-Träger im Kreis dieses Sofortprogramm nutzen können, um dringende Investitionen nun schneller vornehmen zu können.
Investitionen in Kindertageseinrichtungen sind eine gute Investition, um nicht nur möglichst allen Kindern einen guten Start in's Leben zu ermöglichen, sondern auch um attraktive Arbeitsplätze für Erzieher und Erzieherinnen zu schaffen. Anträge können ab diesem Montag, den 5.11.2018, gestellt werden.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
Stephan Holowaty MdL
Tel.: 0171 / 33 111 95

Die vollständige Förderrichtlinie finden Sie hier.

Kaltenkirchen, den 02.11.2018

Die FDP trotzt Wind und Wetter - Mit dem Fahrrad politisch unterwegs: Landwirtschaft in Kaltenkirchen

„Schlechtes Wetter gibt es in Schleswig-Holstein nicht, nur falsche Kleidung“, stellt die FDP-Ortsvorsitzende Katharina Loedige fest. Und so machten sich die Liberalen und ihre Gäste am Samstagnachmittag auf den Weg und besuchten zwei Kaltenkirchener Landwirte. „Unser ers-tes Ziel war die Hofstelle des Schlachtermeisters Heinz Holst im Waldweg. Viele Alt-Kal-tenkirchener kennen noch seinen Metzgerladen in der Kieler Strasse“, berichtet die Liberale. Nachdem Herr Holst sein Ladengeschäft aufgegeben hat, hält er noch rund 180 Rinder, die bis zur Schlachtreife auf Kaltenkirchener Wiesen stehen. Die Kälber bleiben bis zum Alter von 7-8 Monaten bei der Mutter und werden dann streßarm ins benachbarte Hartenholm zur Schlach-tung gefahren. „Die artgerechte Haltung ist Herrn Holst sehr wichtigt, davon konnten wir uns in einem langen Gespräch mit ihm überzeugen“, stellt Frau Loedige fest.

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Nach einer kurzen Kaffeepause machten sich die Liberalen mit ihren Rädern auf zum nächsten Anlaufpunkt, die Hofstelle des Landwirts Hermann Freese am Hohenmoorweg. Bauer Freese betreibt eine Ferkelaufzucht sowie eine eigene Biogasanlage. Loedige: „Der informative Rund-gang auf dem großen Areal mit den Behältern zur Vergärung von Biomasse wie Festmist und Energiepflanzen hat uns beeindruckt. Bauer Freese hat bei uns Verständnis dafür geweckt, dass er mit dieser Anlage, für die er die Rohstoffe weitgehend selbst erzeugt, faire Rahmen-bedingungen benötigt. Wir können uns freuen, dass wir noch einen solchen mittelständischen Betrieb in Kaltenkirchen haben.“

Liebe Grüße
Ihre

Katharina Loedige
- FDP-Ortsvorsitzende Kaltenkirchen

Kaltenkirchen, den 03. Oktober 2018

Mehr Sicherheit für den Schulweg zur Grundschule Flottkamp. Der Hohenmoorweg wird für den Durchgangsverkehr geschlossen.

Schüler, Eltern und Lehrkräfte der Grundschule Flottkamp können sich freuen. Der Bauausschuss der Stadt Kaltenkirchen hat beschlossen, den Hohenmoorweg für den Durchgangsverkehr zum Hof Hohenmoor zu schließen. Möglich wird dies, weil eine Anschlussstraße zum neuen Gewerbegebiet geschaffen wird. Diese Straße führt zur Grashofstraße und damit zum innerörtlichen Straßenverkehr.
Katharina Loedige, FDP-Fraktionsvorsitzende: „Durch unser nachdrückliches Eintreten für diese Lösung konnten wir alle Mitglieder des Ausschusses davon überzeugen, dass die gefundene Lösung die beste ist. Ursprünglich war eine „kleine Lösung“ mit einem einspurigen Behelfsweg vorgesehen. Dass alle politischen Parteien ausnahmslos für die große Anschlussstraße gestimmt haben, freut uns besonders, weil es zeigt, dass vernünftige Entscheidungen zugunsten unserer Bürger von verantwortungsbewussten Stadtvertretern getroffen werden.“

Kaltenkirchen, den 11. September 2018

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