Ortsverband Kaltenkirchen

Der Ortsverband lädt zum Polit-Grünkohlessen 2020 ein

Unsere Traditionsveranstaltung am Beginn eines Jahres verbindet geselliges Zusammensein mit einem kommunalen Thema. Diesmal geht es um das Thema: „Lebendige Innenstadt – Utopie oder Vision?"

Verkehrsplaner Dipl.-Ing. Jens Rümenapp wird uns dazu einen Überblick und Denkanstöße für die Innenstadtgestaltung und Verkehrsplanung in Kaltenkirchen geben.

Das Polit-Grünkohlessen gibt Gelegenheit, mit den Stadtvertretern sowie unseren Mitgliedern und Gästen interessante Gespräche zu führen.

Wir freuen uns auf den Abend mit Ihnen!

Um die Einladung zum Polit-Grünkohlessen aufzurufen, klicken Sie hier

Kaltenkirchen, den 28.01.2020

Mit uns gibt es keine Steuergeldverschwendung

Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2020 enthält gute Projekte und Vorhaben, hinter denen die FDP stehen kann.
Dazu gehört:
Investitionen von über 10 Millionen Euro in unsere Stadt und Feuerwehr. Ebenso die Umgemeindung einer größeren Fläche von der Gemeinde Kisdorf und damit Schaffung von zusätzlichen Gewerbeflächen.
Dieses Vorhaben unterstützt den Mittelstand und schafft und erhält Arbeitsplätze. Arbeit vor Ort heißt: niedrigere Arbeitslosenquote und weniger Pendler.
Trotz dieser positiven Investitionen können wir dem Haushalt nicht zustimmen.
Das ist kein Widerspruch.
Denn: Im Bereich Sportstättenplan ist zum Beispiel intensiv monatelang mit allen Fraktionen und Sportvereinen über Zukunftsmaßnahmen beraten worden.
So war vorgesehen, den Rasensportplatz an der Barmstedter Straße nicht zu sanieren, sondern ihn an das Vereinsheim Fetispohr (ehemaliges KT-Vereinsheim) zu verlegen. Zu dieser Maßnahme gehörten auch ein Fahrradstellplatz und ein Parkplatz.
Die CDU hält sich plötzlich nicht mehr an die vorgesehenen Pläne, sondern will stattdessen einen zusätzlichen Kunstrasenplatz in der gegenüberliegenden Senke neben die schon vorhandenen Sportplätze bauen lassen.
Katharina Loedige: „So geht man nicht mit gemeinsam erarbeiteten Vorhaben um. Im übrigen ist der ursprünglich vorgesehene Rasenplatz nachhaltiger und klimafreundlicher, nämlich als Sauerstoffproduzent. Außerdem ist er 500.000 Euro billiger. Hier werden Steuergelder verschwendet.
Eine weitere überflüssige Steuergeldausgabe ist der Kauf des Grundstückes der Rettungswache an der Alvesloher Straße für über eine Million.
Auch hier hat die Mehrheit anders entschieden.
Loedige abschließend:
„Wir bleiben bei unserer Linie: Keine Steuergeldverschwendung für nicht notwendige Vorhaben. Wir bleiben die zuverlässigen Anwälte unserer Bürgergelder. Deshalb lehnen wir den Haushalt 2020 ab.“

Katharina Loedige,
FDP-Fraktionsvorsitzende

Kaltenkirchen, den 10.12.2019

(Für die vollständige Haushaltsrede klicken Sie bitte auf "mehr".)

Gratulation: Barbara Büttner-Bohn wird zweite stellvertretende Bürgervorsteherin

Wir gratulieren unserer Kollegin, Barbara Büttner-Bohn, zur gestrigen Wahl zur zweiten stellvertretenden Bürgervorsteherin der Stadt Kaltenkirchen!








Kaltenkirchen, den 23.10.2019

Jugend und Jugendarbeit in Kaltenkirchen

Das war das Motto der diesjährigen Fahrradtour der hiesigen FDP.
Dass ausgerechnet an diesem 28. September der Nachmittag bei schönstem Herbstwetter und Sonnenschein stattfinden konnte, war für alle Teilnehmer ein zusätzlicher Impuls, kräftig in die Pedale zu treten und das erste Ziel, den Verein „Regenbogen“ anzusteuern. Hier wurden wir von Markus Klein freundlich empfangen, der uns engagiert über die Arbeit des Vereins berichtete. In der anschließenden Diskussion wurden Fragen nach Ursachen und deren Behebung für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen gestellt. Der Wert dieser Arbeit des Regenbogens wurde von allen nachdrücklich gewürdigt.
Die zweite Station der Fahrradtour war unser Jugendhaus am Marschweg. Frau Kehrmann-Panten und Jugendhausleiter Stefan Hüttmann führten uns durch die verschiedenen Räume und deren Angebote durch das Haus und konnten mit einigem Stolz berichten, dass die Angebote an die Jugendlichen gern angenommen werden. Dabei handelt es sich um Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis hinauf auf über 25 Jahre.
Vorsitzender Torben Kewitz:“ Ich bin beeindruckt, welch reichhaltige Jugendarbeit hier geleistet wird und wir werden uns als FDP weiterhin nachdrücklich für diese Arbeit einsetzen. Es geht um die Schaffung einer Stelle für aufsuchende Jugendarbeit in Kaltenkirchen und eines Stadtjugendpflegers.
Unsere Forderung ist konkret die Schaffung einer halben Stelle für einen Stadtjugendpfleger sowie eine Stelle als Sozialarbeiter für die Tätigkeit eines Streetworkers.“

Gruppenfotos mit allen Beteiligten finden Sie auf der nächsten Seite.

FDP-Ortsverband Kaltenkirchen lädt zur Fahrradtour ein

Der Ortsverband der FDP-Kaltenkirchen hat seine diesjährige Fahrradtour unter das Motto „Jugend und Jugendarbeit in Kaltenkirchen“ gestellt und möchte mit seinen Mitgliedern und allen Interessierten den Regenbogen e.V. und das Jugendzentrum besuchen und uns vor Ort einen Eindruck über deren Angebote und Arbeit machen.

Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!

Kaltenkirchen, den 09.09.2019

FDP begrüßt die Teilnahme der Stadt am “Einheitsbuddeln”

Aufgrund einer Anregung der FDP-Fraktion hat die Stadtvertretung beschlossen, dass sich die Stadt Kaltenkirchen und ihre Bürgerinnen und Bürger am sog. „Einheitsbuddeln“ beteiligen wird. „Das Land Schleswig-Holstein will eine neue Tradition zum Tag der Deutschen Einheit begründen: das Einheitsbuddeln. Am 3. Oktober werden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, einen Baum zu pflanzen. Das wollen wir in Kaltenkirchen tatkräftig unterstützen“, freut sich die FDP-Fraktionsvorsitzende Katharina Loedige.

„Damit tragen auch wir in Kaltenkirchen zum Klimaschutz bei, denn jeder lebende Baum ist ein aktiver CO-2-Killer. Die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens können sich also aktiv am Klimaschutz beteiligen. Die Bäume werden kostenfrei abgegeben. Gegen eine Spende wird der Bauhof aber sicherlich keine Einwände haben“, erklärt Frau Loedige.

Die Verwaltung hat den Stadtvertretern bereits erste organisatorische Vorstellungen unterbreitet, die in den nächsten Tagen der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Kaltenkirchen, den 02.09.2019

FDP fordert Rückkehr zur sachlichen Diskussion

Zu dem von der Bürgerinitiative verteilten jüngsten Flugblatt, das sich auf die stattgehabte Hörprobe bezieht, welche von allen Parteien als eine zusätzliche Entscheidungshilfe im Bau- und Umweltausschuss beschlossen wurde, nimmt die Fraktionsvorsitzende der FDP, Katharina Loedige für ihre-Fraktion wie folgt Stellung:

„Wir hatten zusätzlich zu den Lärmgutachtern den Wunsch gehabt, durch persönliche Präsenz einen real erlebbaren Schallpegel von aufgedrehten Motorrädern wahrzunehmen. Wir Stadtvertreter sollen schließlich entscheiden. Und dabei wünschen wir eine möglichst breit gestreute Informationsbasis. Wir sind erschrocken darüber, dass nun ein Flugblatt der „Bürgerinitiative gegen die geplante Motocross-Großanlage der Stadt Kaltenkirchen“ - übrigens anonym – veröffentlicht wird, in dem es heißt: „Zeigen Sie, dass Sie erkannt haben, dass die „Hörprobe am 04.07.19 nichts weiter als eine Verdummung war.“

Loedige weiter: „Hier wird unterstellt, dass wir, die wir ehrenamtlich als gewählte Stadtvertreter tätig sind, bewusst täuschen wollen. Wir verstehen unter demokratischer Kultur den gegenseitigen Respekt in einer Entscheidungsphase. Ich gehe davon aus, dass die meisten Mitbürger diese Art von „Diskussion“ ablehnen. Es ist schade, wie wir in unserer Stadt auf dieser Ebene miteinander umgehen. Wir sind als Demokraten selbstverständlich dazu bereit, das Pro und Contra einer Entscheidung sachlich zu bewerten,“ stellt die FDP-Vorsitzende fest.

„Bis heute ist noch nichts Endgültiges entschieden worden und sowohl wir Liberale wie auch alle anderen demokratischen Fraktionen in unserer Stadtvertretung machen sich diese Entscheidung nicht leicht“, ist sich Frau Loedige sicher.

Kaltenkirchen, den 14.08.2019

MOTORSPORTANLAGE IN MOORKATEN

Bau- und Umweltausschuss 20.05.2019

Antrag der Freien Demokraten zum Thema „Lärmschutz“

Der Bau- und Umweltausschuss möge beschließen:

Es wird interessierten Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit gegeben, den real erlebbaren Schallpegel von aufgedrehten Motorrädern wahrzunehmen. Dazu werden je eine Gruppe im Wohngebiet und eine Gruppe in der vorgesehenen Motorsportanlage zeitgleich die Motorgeräusche voll aufgedrehter Motorräder
hören können. Die Koordination der „Hörprobe“ wird von einem neutralen Organisator vorgenommen.

Begründung: Das von Gutachtern erstellte Lärmgutachten wird nicht in Frage gestellt. Es wird durch unseren Vorschlag jedoch eine rechtlich nicht einklagbare, aber eine den realen Bedingungen entsprechende Situation geschaffen, die den Anwohnern im Westen der Stadt mögliche Ängste nehmen kann oder aber bestärkt.
Uns Stadtvertretern wird für unsere Entscheidungsfindung ein wichtiges Argument an die Hand gegeben.

Wir können (da wir selbst weitgehend Laien gegenüber Gutachtern sind) unsere Verantwortung für eine Entscheidung möglicherweise mit gefestigter Überzeugung wahrnehmen.
Stadtvertreter vertreten alle Bürgerinnen und Bürger, also Vereinsmitglieder sowie Anwohner.
Eine faire Interessenabwägung ist die Grundlage für das Zusammenleben in einer Stadtgemeinschaft.

Gez. Eberhard Bohn

INFO: Unser Antrag ist einstimmig von allen Parteien beschlossen worden.

Kaltenkirchen, den 27.05.2019

Mehr Artikel finden Sie unter Rückblicke



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