Ortsverband Kaltenkirchen

FDP zum Bahnhofsvorplatz - Wir sind keine notorischen Neinsager

Wenngleich der Sky-Neubau keine städtebauliche Perle ist, kommt es jetzt darauf an, wie der noch nicht bebaute Teil des Bahnhofvorplatzes zukünftig aussehen soll.
Wir wünschen eine bürgerfreundliche Bebauung. Und das heißt: Kein Übermaß an Handelsangeboten, sondern vor allem auch citynahes Wohnen. Das fordern wir seit 2006 nachhaltig. Sollte Ferox dieser Planung folgen, werden wir konstruktiv dabei sein.
Allerdings mit zukunftsweisenden Auflagen: Solarenergie und barrierefreie Wohnungsangebote. Diese Wohnungen jedoch nicht nur als „Anhängsel“, sondern in gebotener größerer Zahl, und zwar bezahlbar auch für den nicht so großen Geldbeutel.
Gerade auch ältere Mitbürger wünschen die Wohnnähe zum Zentrum und fußläufige Einkaufsangebote sowie Treffpunkte zum Verweilen.
Bekanntlich begleiten wir die Bahnhofsbebauung seit Jahren kritisch, weil wir uns verantwortlich fühlen für eine Stadtmitte, die auch in Zukunft attraktiv ist und eine positive Aufenthaltsatmosphäre schafft. Und dazu gehört das Wohnen.
FDP-Vorsitzender Frank Sievert: „Für uns ist der Aufbau einer dezentralen Energieversorgung eine Verpflichtung, die sich gerade in Neubauten mit regenerativer Technik bietet. Wer dauerhaft seinen Strompreis im Griff haben will, muss ihn selber produzieren. Wir setzen auf die ökologische und natürlich auch ökonomische Vernunft des Investors Ferox“.

Kaltenkirchen, den 14.07.2013


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