Ortsverband Kaltenkirchen

Am Sonntag den 26. Mai geht es bei der Wahl in Kaltenkirchen nicht um Brüderle, Westerwelle oder Kubicki...

Es geht um Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, die hier wohnen und als Vertreter dieser Bürgerinnen und Bürger im Rathaus mitberaten und mitbestimmen wollen, wie sich unsere Stadt entwickeln soll.
Das nennt man „demokratische Einmischung“. Wie es sich für eine Demokratie gehört.
Dass auch Mitglieder oder Sympathisanten von Parteien als Kandidaten auftreten, hat etwas mit den Grundideen dieser Parteien zu tun. Für die Freien Demokraten gilt: Der einzelne Bürger soll einen möglichst großen Rahmen für seine persönliche Lebensgestaltung haben. Und dabei soll ihn der Staat (oder hier die Stadt) möglichst wenig bevormunden. Andere Parteien wollen stärker „führen“ und in die Lebenswelt stärker eingreifen. Es muss jeder wissen, was er will: Mehr Eigenverantwortung oder mehr staatliche Fürsorge?
Darin liegen Unterschiede bei den Parteien. Und diese spiegeln sich auch wider bei den örtlichen Kandidatinnen und Kandidaten, die für die Stadt mit entscheiden. Stadtvertreter sind also Mitbürgerinnen und Mitbürger, die man vielleicht auch persönlich kennt und von denen man weiß, dass sie „ganz vernünftig“ sind.
Wir von der FDP nennen uns bewusst auch „Bürgerpartei für unsere Stadt“, weil wir eben damit deutlich machen wollen, dass wir keine Bundes- oder Landespolitik betreiben. Es geht um unsere Stadt und unsere Mitverantwortung für die Zukunft unserer Stadt, „unser“ Kaltenkirchen.
Alle, die wissen wollen, wie Kommunalpolitik funktioniert, können folgenden Klick machen: www.FDP4U.de

Besonders unsere jüngeren Mitbürgerinnen und Mitbürger hätten vielleicht Lust, ein bisschen mehr zu erfahren. Wir Kaltenkirchener haben übrigens zwei Kandidaten von 23 Jahren, die genau dies tun wollen: Sich einmischen für unsere Stadt (nicht für Berlin oder Brüssel)

Kaltenkirchen, den 18.05.2013


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