Ortsverband Kaltenkirchen

FDP: Ökostrom für Kaltenkirchen? Ja!!


Es wird beklagt, dass sich das Weltklima verändert durch erhöhte co2-Werte. Man müsste mehr regenerative Energien einsetzen. Die Energiewende erfolgt in vielen Einzelschritten.
Wir bleiben nicht beim Klagen:
Die FDP-Fraktion hat einstimmig beschlossen, den Bezug von Ökostrom für den städtischen Stromverbrauch zu verwenden.
Damit wird ein Zeichen gesetzt, dass die Stadt mit gutem Beispiel vorangeht.
Diese Maßnahme kostet Geld, mehr als der herkömmliche Atomstrom, jährlich etwa 10.000 Euro.
Durch den vorgesehenen Einsatz von energiesparenden LED-Leuchten werden die Stromkosten für die Stadt gesenkt.
Damit ist ein Teilausgleich für die Mehrkosten gegeben.
Frank Sievert, FDP-Mitglied im Bau- und Umweltausschuss:
"Warum immer wieder die Zögerlichkeit, die Mutlosigkeit, auch einmal ökologisch sinnvolle Schritte zu gehen? Wir müssen Flagge zeigen und ausgefahrene Gleise verlassen. Man kann von den Bürgern kein ökologisches Handeln einfordern, wenn man als öffentliche Hand mit schlechtem Beispiel vorangeht."
CDU und SPD haben im Hauptausschuss den Einsatz von Ökostrom bisher abgelehnt.


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