Ortsverband Kaltenkirchen

Pressemitteilung: Hundesteuer

FDP: Steuererhöhung? Nicht mit uns!

CDU und SPD haben im Hauptausschuss am 28.11.2011 gegen die Stimmen der FDP empfohlen, die Hundesteuer teilweise bis zu 100% zu erhöhen.

FDP-Hauptausschussmitglied Frank Stelling:“ Wir sind grundsätzlich gegen Steuererhöhungen, wenn sie nicht zwingend erforderlich sind. Zur Zeit ist die Finanzlage der Stadt nicht so angespannt, wie z.B. in Bad Bramstedt.“

Hunde sind für viele Mitbürger ein „treuer Begleiter“ und erfüllen damit soziale Funktionen, vor allem auch für Alleinstehende, Ältere, auch Hartz IV- Empfänger. Hundehalter müssen neben den Kosten für Futter auch evtl. Tierarztbesuche, Versicherungsprämien und Ausstattungen einkalkulieren.
Bohn:“ Wir wollen keine zusätzlichen Belastungen, zumal die Hundesteuer in den großen Stadtsäckel gehen und nicht speziell für Hunde ausgegeben werden.

Wir hoffen darauf, dass entweder die SPD oder die CDU mit uns in der Stadtvertretersitzung am 13.12.2011 gegen eine Erhöhung der Hundesteuer stimmen werden.

Die Haushaltsberatungen für 2012 haben noch gar nicht begonnen. Wir werden Wege finden, die Steuererhöhung zu vermeiden.“

Kaltenkirchen, den 04.12.2011

Aktueller Hinweis:

Die Hundesteuer wird nicht erhöht.
In der Sitzung der Stadtvertretung am 13.12.2011 hat die SPD mit der FDP gegen eine Erhöhung der Hundesteuer gestimmt. Damit hat die politische Vernunft gesiegt.


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