Ortsverband Kaltenkirchen

Schuleinzugsbereiche

Die Grundschule am Marschweg
Die Grundschule am Marschweg

Pressemitteilung der FDP: Wir machen Ernst mit dem Elternrecht auf freie Schulwahl

Wegen der zurückgehenden Schülerzahlen in den Grundschulen werden Überlegungen angestellt, ob für die drei Grundschulen Am Marschweg, Flottkamp, Lakweg neue Einzugsbreiche geschnitten werden sollten, weil die Anzahl der Klassen künftig sinken wird.
Es wird von der Verwaltung vorgeschlagen, dass die Grundschule am Marschweg künftig zwei erste Klassen einrichtet anstatt wie bisher drei.
Es hat im Bildungsausschuss der Stadt, aber auch bei den Lehrkräften und den Eltern heftige Diskussionen gegeben, ob so verfahren werden soll.
Die FDP ist nach langer interner Diskussion zu dem Ergebnis gekommen, das Elternrecht auf freie Schulwahl umzusetzen. Da jede einzelne Grundschule ein eigenes pädagogisches Profil entwickelt hat, ist es nur folgerichtig, dass die Eltern die Möglichkeit erhalten sollen, ihre Kinder an der Schule ihrer Wahl anzumelden.
Die jeweiligen Raumkapazitäten der einzelnen Schulen werden die Aufnahmefähigkeit begrenzen. Zukünftig liegt die Verantwortung für die aufzunehmende Schülerzahl bei den Schulen selbst. Die Stadt sollte keine Einzugsbereiche mehr festlegen, sondern die Entscheidung über die Aufnahme von Schülern den Schulleitern überlassen.
Bohn: „Wir machen Ernst mit dem Recht der Eltern auf freie Schulwahl. Eines jedoch werden wir nicht zulassen können: Es dürfen keine zusätzlichen Kosten entstehen, etwa dadurch, dass eine Schule neue Räume bekommt, während eine andere halb leer steht. Das wäre verantwortungslos gegenüber dem Steuerzahler.“

Kaltenkirchen, den 24.10.2011.


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