Ortsverband Kaltenkirchen

Situation der Paracelsus-Klinik in Kaltenkirchen
Kaltenkirchen, den 19.12.2007

Dringlichkeitsantrag in der Stadtvertretung am 18.Dezember 2007

Laut Pressemeldungen baut die Paracelsus-Klinik in Kaltenkirchen Überkapazitäten ab. 15 nicht verlängerte Zeitverträge und eine bevorstehende Stationsauflösung sorgen für Unruhe. Die Stadtvertretung teilt die Sorgen um die Paracelsus-Klinik. Sie erinnert daran, dass der Kreis Segeberg im Jahre 2000 das Krankenhaus ohne Ausschreibung an die Paracelsusgruppe in Osnabrück veräußert hat. Der vereinbarte Bestandsschutz für Kaltenkirchen gilt bis 2010. Die jetzt eingeleiteten Maßnahmen in der Paracelsus-Klinik lassen bei uns Stadtvertretern alle Alarmglocken schrillen.

Deshalb beantragen wir, eine Resolution zu verfassen, die von allen Parteien in der Stadtvertretung getragen wird. Darin sollen die Sorgen und Befürchtungen für den Bestand der Paracelsus-Klinik in Kaltenkirchen unmissverständlich herausgestellt werden. Der Text der Resolution, für den die Fraktionen noch weiteren Informationsbedarf haben, wird einvernehmlich von Vertretern der drei Fraktionen formuliert.

Info: die Stadtvertretung hat diesen Dringlichkeitsantrag einstimmig beschlossen

FDP-Fraktion, 19.12.2007


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