Ortsverband Kaltenkirchen

Paracelsus-Klinik Kaltenkirchen „gestorben“?

FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn hat in Kiel nachgefragt


Aus Sorge um die Zukunft unserer „Rest-Paracelsus-Klinik“ in Kaltenkirchen hat sich der FDP-Fraktionsvorsitzende Eberhard Bohn direkt an das Kieler Sozialministerium gewandt. Seine Frage:
Ist es realistisch, wie Para-Klinik-Vertreter öffentlich mitgeteilt haben, dass es für Kaltenkirchen eine psychosomatische Klinik mit anfangs 30 Betten geben wird?
In der öffentlichen Sitzung der Stadtvertretung am 26.10.2010 hatte er bereits auf den gültigen Krankenhausplan verwiesen, in dem es für die Para-Klinik kein einziges Bett für den psychosomatischen Bereich gäbe.
Die Antwort aus Kiel war ernüchternd klar: Es ist für Kaltenkirchen keine psychosomatische Abteilung vorgesehen.
Auch die Bemühungen der Para-Vertreter mit Hilfe der Krankenkassen ans Ziel zu kommen, schlagen fehl. Die klare Festlegung im Versorgungsvertrag der Krankenkassen heisst: Keine zusätzlichen Betten für Psychosomatik, weder hier in Kaltenkirchen noch in anderen Regionen des Landes. Dazu Eberhard Bohn:
„ Die Aussagen der Verantwortlichen des Paracelsus-Konzerns sind gelinde gesagt: wenig wert.
Sollte die Para-Klinik andere Lösungswege kennen, sollte sie es die Kaltenkirchener Bürger wissen lassen.“


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