Ortsverband Kaltenkirchen

Holstenstraße - Eine Straße für alle



Dieser Vorschlag ist eines von mehreren Ergebnissen des Rahmenplanes „Innenstadt und gesamtstädtisches Verkehrkonzept“.
Die FDP-Fraktion ist sich einig: „Damit würde die Holstenstraße in ihrer Gesamtfläche eine Verkehrsfläche für alle werden, so wie sie in einer Spielstraße gegeben ist.“
Die Vorteile liegen auf der Hand: Es würde ein lebendiger Ortsmittelpunkt geschaffen zwischen Bahnhof und Friedenseiche mit dem Grünen Markt und seinen Randgebieten.“

Bauliche Voraussetzung wäre ,
anstelle des Kopfsteinpflasters eine Fläche mit Verbundstein zu schaffen, die eine gleiche Ebene mit der vorhandenen Gehfläche herstellt. So können sich Fußgänger, Radfahrer, Rollstuhlfahrer, Autos gleichberechtigt bewegen . Nicht nur in Holland, sondern auch in vielen deutschen Städten hat sich diese Art gleichberechtigter Verkehrsteilnahme bewährt. Durch Blumenkübel oder eine ähnliche Straßenmöblierung würde die Holstenstraße als Durchgangsstraße reduziert und dennoch für Geschäfte und Anwohner anfahrbar sein. Eine Lärmminderung ergäbe sich durch die Schrittgeschwindigkeit und würde die jetzigen „Hubbel“ überflüssig machen. Die Anzahl der Parkplätze müsste nicht reduziert werden.

Eine solche Gesamtfläche lädt ein zu Events, Stadtfesten, größerem Wochenmarkt etc. Auch die traditionellen Veranstaltungen wie Weihnachtsmarkt, Weinfest könnten neue Formen entwickeln.

Bohn:“ Natürlich gibt es ein Hauptproblem: die Kosten.
Zu überprüfen sind auch rechtliche und technische Einwände. Der Verlust des Kopfsteinpflasters ist auch für manche ein städtebaulicher Qualitätsverlust.
Dennoch: Lasst uns positiv in die Zukunft unserer Innenstadt schauen. Ein lebendiges Zentrum strahlt aus in die ganze Stadt und kann den Bürgerinnen und Bürgern zu einem neuen Wir-Gefühl verhelfen.“


Druckversion Druckversion 
Suche

TERMINE

Keine aktuellen Termine.» Übersicht

Kaltenkirchen ist Fairtrade Stadt


Positionen