Ortsverband Kaltenkirchen

Dodenhof will erweitern Kaltenkirchen, den 05.07.2009


Wir als Stadtvertreter sind verantwortlich dafür, was in und mit unserer Stadt geschieht.
Wir sollen entscheiden, ob es gut ist, wenn Dodenhof seine Verkaufsflächen vergrößert und neue Warenangebote macht.
Zu begrüßen ist, wenn ein Investor neue Arbeitsplätze schafft und die Zukunft seines Unternehmens sichert.
Das aber darf nicht allein zu Lasten anderer gehen.
Im Klartext: Unsere Innenstadt darf nicht ausbluten.
Deshalb fordern wir, dass Dodenhof einen Teil seiner Erweiterungswünsche in der Kaltenkirchener Innenstadt verwirklicht..
Dodenhof würde mit der Entscheidung, in die Innenstadt zu gehen, eine Vorreiterolle einer Entwicklung einnehmen, die Trendforscher für die Stadtentwicklung schon lange fordern:
Zurück von der „grünen Wiese" in die Innenstadt.
So hat Prof. Horst Opaschowski bereits 2006 bei den Bielefelder Stadtentwicklungstagen genau diese These vertreten: „Mehr Innenstadtförderung als Bauen auf der grünen Wiese"
Eine solche Entwicklung hätte auch in Kaltenkirchen Vorteile für alle:
Für die Bürger eine Belebung der Innenstadt und deren Geschäfte. Für Dodenhof eine wegweisende Vorreiterolle , in der nicht nur der Kunde, sondern auch die Verantwortung für das Gemeinwesen wahrgenommen wird.
Wir als FDP sagen: „Ja zur Erweiterung von Dodenhof, aber zu Teilen in der Innenstadt."

FDP-Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn


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