Ortsverband Kaltenkirchen

Leserbrief zum Artikel "Ring betont: Wir sind dabei", Umschau v. 29.7.2009 Kaltenkirchen, den 01.08.2009


Diese Aussage des Kaltenkirchener Ringes vertreten durch Sprecherin Andrea Biehl und Vorstandsmitglied Peter Göttsche, ist zukunftsweisend.

Seit Jahren bedauert man, dass die Innenstadt „auszubluten" droht. Man wünscht sich ein Stadtmarketing, das effektiv und kreativ professionell Abhilfe schafft.

Nach mehreren Anläufen in verschiedenen Gremien hat jetzt der Hauptausschuss empfohlen, einen Verein „Stadtmarketing Kaltenkirchen" zu gründen. Vorbilder hierfür gibt es in vielen Städten und Gemeinden. So z.B. in Henstedt-Ulzburg, wo im Vorstand örtliche Organisationen, Unternehmen, Bürgerinnen und Bürger sowie der dortige „Ring", die HHG, und andere vertreten sind .

Der Kaltenkirchener Ring , so der Wunsch der Kaltenkirchener Politiker, sollte in dem neu zu gründenden Verein eine tragende Säule sein. Die Verdienste des Ringes , die Stadt zu beleben, sind unbestritten. Nicht nur unsere örtliche FDP und ich persönlich haben seit Jahrzehnten öffentlich die ehrenamtliche Tätigkeit bei der Durchführung des Weihnachstmarktes, der Kaki-Messe, des Ringballes und des Weinfestes, das gerade wieder stattfindet, gewürdigt und politisch unterstützt. Diese Unterstützung gibt es in allen Parteien.

Der im Artikel entstandene Eindruck, ich hätte das in der Sitzung des Hauptausschusses nicht dargestellt, ist schlicht falsch. Im Gegenteil! Ich habe nachdrücklich und mehrfach die Verdienste des Ringes herausgestellt.
Was soll`s .
Wir freuen uns, dass die Ringsprecherin Andrea Biehl deutlich macht, dass „der Ring sich der Mitarbeit in einem Marketing-Verein nicht verschließen werde."

Nun lasst uns Nägel mit Köpfen machen! Gemeinsam für Kaltenkirchen! Einige hämmern schon.
Eberhard Bohn


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