Ortsverband Kaltenkirchen

Erfreulich: Mehrheit für Umstellung auf Elektrofahrzeuge

Die FDP begrüßt den Beschluss des Bauausschusses, dass der städtische Fuhrpark in den kommenden Jahren auf Elektro-und Hybridfahrzeug umgestellt wird.

Eine E-Tankstelle
Eine E-Tankstelle
Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn: “Damit wird ein zukunftsweisender Schritt in die Elektromobilität getan. Die Stadt redet nicht nur vom Klimaschutz, sie handelt auch. Der Antrag, der von Pro Kaki kam, ist mit voller Überzeugung von uns unterstützt worden. Wir haben durch einen Erweiterungsantrag erreicht, dass zusätzlich auch benzinbetriebene Werkzeuge wie Rasenmäher oder Motorsägen des Bauhofes mit einbezogen worden sind. Jetzt gilt es, eine ausreichende Zahl von Ladestationen zu errichten.“
Bohn wies darauf hin, dass Firmen, die eine solche Ladestation errichten wollen, Fördermittel vom Kreis Segeberg erhalten können.
„Sie müssten jedoch rasch handeln, weil das Förderkontingent begrenzt ist und derjenige, der schnell handelt, die Chance hat, einen Zuschuss zu bekommen. Hier gilt das Windhund-Prinzip.“
Bohn weiter: “Die Verwaltung sollte Firmen wie Dodenhof, Olandpark oder Rewe, die entsprechende Flächen zur Verfügung stellen könnten, auf die Möglichkeit zur Erstellung von E-Ladestation aufmerksam machen. Dies würde eine win-win-Situation auch für die Firmen bedeuten.“



Kaltenkirchen, den 14.07.2017


Druckversion Druckversion 
Suche

TERMINE

18.12.2018Stadtvertretersitzung im Rathaus25.01.2019Mitgliederversammlung der FDP Kaltenkirc...22.02.2019Polit-Grünkohl des Ortsverbands der FDP ...» Übersicht

Kaltenkirchen ist Fairtrade Stadt


Positionen