Ortsverband Kaltenkirchen

FDP zum ersten Nachtragshaushalt 2017: Warum alles auf einmal?

Wieder einmal wird nicht gespart. Im Gegenteil: Trotz erhöhter Steuereinnahmen wird der Schuldenberg der Stadt um über eine Millionen Euro erhöht.
CDU und Pro Kaki folgen dem Vorschlag des Bürgermeisters, statt Schuldentilgung neue Schulden zu machen.
Eberhard Bohn: “Warum müssen Sportentwicklungsplanung, Beleuchtungskonzept, neuer Spielplatz am Wiesendamm, und Planung für den Flottmoorpark fast gleichzeitig in Angriff genommen werden?“
Katharina Loedige: “Der Normalfall ist, dass erst dann Projekte umgesetzt werden, wenn die Finanzmittel vorhanden sind und nicht auf Kredit erworben werden.
Eine Erhöhung der Schuldenlast machen wir nicht mit. Wir lehnen den Nachtragshaushalt 2017 ab.“

Kaltenkirchen, den 14.07.2017


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