Ortsverband Kaltenkirchen

Wollen wir die Innenstadt noch unattraktiver machen?

Bekanntlich wird in der Innenstadt die Überwachung des ruhenden Verkehrs durch unsere Politessen wahrgenommen, die natürlich auch hier und da sog. „Knöllchen“ verteilen. Etliche Mitbürger sind davon betroffen, oft ohne böse Absicht. Die Folge vieler Mitbürger ist, dass sie die kostenlosen und damit stressfreieren Parkplätze z.B. im Ohlandpark ansteuern oder gleich nach Henstedt-Ulzburg in den Gewerbepark fahren. Das geht zu Lasten unserer Innenstadt. Dazu Fraktionsvorsitzender Eberhard Bohn:
„Im Entwurf des Haushaltsplans 2017 sollen im Stellenplan die Teilzeitstellen der „Überwachungskräfte“ zu Vollzeitstellen angehoben werden, um die „Überwachung des ruhenden Verkehrs zu intensivieren“, so die Begründung im Haushaltsentwurf. Das machen wir nicht mit.

Hohe, scharfe Bürgersteigkanten absenken zum besseren Einparken wie vor Optik Gelbke.
Hohe, scharfe Bürgersteigkanten absenken zum besseren Einparken wie vor Optik Gelbke.
Die zusätzlichen Kosten wären besser angelegt zur Optimierung der Parkplätze in der Innenstadt. So sollten z.B. die Parkplätze an der Sparkasse verbreitert werden, damit das „Gewürge“ bei dem Einparken aufhört. Oder die Absenkung der Bordsteine z.B. in der Brauerstraße am Medio-Haus oder Optik Gelbke, damit man reifenschonend einparken kann.

Bohn abschließend: “ Die FDP wird die Erhöhung der Personalkosten für die Verkehrsüberwachung nicht mitmachen.„



Kaltenkirchen, den 04.12.2016


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